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Montag, 22.10.18 (und 29.10.18, 05.11.18, 12.11.18, 19.11.18, 26.11.18) 18:00
Dr. Meret Gutmann-Grün
"Die Gegenwart eines abwesenden Gottes: Yehuda Amichai, Auswahl aus seinen Gedichten"
Zwinglihaus, Gundeldingerstrasse 370
Anmeldung erforderlich, Mehr im PDF  und JPG

Donnerstag, 08.11.18, 19:30
Prof. Erik Petry im Gespräch mit Christa Markovits
Gedenkveranstaltung an die Reichspogromnacht
IGB-Gemeindesaal, Leimenstrasse 24
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Montag, 12.11.18, 19:00
Muss evt. abgesagt werden - Info folgt
Mickey Gitzin, NIF-CEO und alt Stadtrat von Tel Aviv
"Tel Aviv und Jerusalem - Freiheit und Religion" 
Theater im Teufelhof, Leonhatdsgraben 47
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Dienstag, 20.11.18, 20:00
Dr. Valérie Rhein
Workshop "Beruria: Die Frau im Lehrhaus" 
Migwan, Herrengrabenweg 50
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Letzte Änderung
12.10.2018, 21:02
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Blick in die Antike

 

Geschichtliches aus dem antiken Israel

Eine radiästhetische Hypothese der Menschheitsgeschichte und deren bauliche Zeitzeugen

 

Was ist Radiästhesie?

Walter Brunner: Die Radiästhesie ist eine Wissenschaft, nach heutigen Gesichtspunkten eine Parawissenschaft, die die vorsintflutlichen Intelligenzen, sowie die nach der Sintflut entstandenen Kulturen bestens beherrschten.

Wikipedia definiert Radiästhesie folgendermassen:

Radiästhesie (auch Radioästhesie; von lateinisch radius ‚Strahl‘ und griechisch αἴσθησις aisthesis ‚Sinneswahrnehmung‘) ist die Lehre von angeblichen Strahlenwirkungen auf Organismen. Die Untersuchung der Strahlen und deren Auswirkungen geschieht mittels einer paranormalen Strahlenfühligkeit bzw. Strahlenempfindlichkeit, die feinfühlige Menschen nach Annahme ihrer Anhänger besitzen sollen. Die dabei postulierten Strahlungen sind ebenso wenig nachgewiesen wie deren Wahrnehmung durch Lebewesen. Des Weiteren werden diese angeblichen Strahlen in keiner Weise klassifiziert. Die Radiästhesie wird, wo sie wissenschaftlichen Anspruch erhebt, den Parawissenschaften.

Walter Brunner*, mit über 30 jähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Radiästhesie, führt uns aus radiästhetischer Sicht in die überaus reichhaltige natur- und bauhistorische Vergangenheit des Nahen Ostens und ganz speziell Israels. Dass sich der Redner diesbezüglich sehr weit aus dem Fenster lehnt und dabei auch abstürzen könnte, stört ihn nicht im Geringsten. Das Gegenteil müsste erst noch bewiesen werden.

Die Veranstaltungen finden im Neuen Cercle, Schützengraben 16, Basel statt.

Montag, 9. Dezember 2013             Die Sintflut – welche ist die Biblische?         

20.00 Uhr                                                  

 

Montag, 16. Dezember 2013     Auf historischen Spuren in Lachisch, Meggido, Tel Dan, Jerusalem und Qumran 

20.00 Uhr                                                     

                                                                          

*Walter Brunner wurde in Zürich geboren. Er besuchte dort die Kunstgewerbeschule

   mit parallel laufender Ausbildung zum Druckmeister (Schwerpunkt Tiefdruck). Nach 

   Volontariaten in Deutschland England war er Instruktor in Israel und der Türkei.

   Er erhielt in dieser Zeit mehrfach Fotoaufträge verschiedener archeologischer Museen. 

   Als technischer Direktor verschiedener Firmen setzte er seine Karriee fort, bis er sich

   1993 im Bereich Bauberatung und Haussubstanzuntersuchungen selbständig machte. Heute arbeitet er

   immer noch als Radiästhet mit Schwerpunkt Archeologie und Artefakte aller Art.